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Lightroom Mobile – Presets von Lightroom Classic verwenden

Ich hatte lange nach einer Alternative für Lightroom gesucht – genauer gesagt: Einer Alternative für mich, mit der ich für meine Aufträge und meine Fotografie und meinen Vorlieben an Arbeitsabläufe möglichst gut und einfach zum gewünschten Ergebnis komme. Das ernüchternde Ergebnis war, dass ich nichts finden konnte. Nahezu allen “neuen” Mitbewerber sind teils deutlich langsamer / träger beim Bearbeiten, Zoomen, scrollen. Einzig Capture One tritt wesentlich kompletter und professioneller auf, lässt aber u. a. ein Druckmodul auf dem Niveau von Lightroom vermissen.

Also klickte ich mir nun doch ein Adobe CC Abo, half ja alles nichts. Da ich nun also neben Lightroom Classic auch 20GB Cloud-Speicher habe und so Lightroom Mobile sinnvoll nutzen könnte – was ich beim Happy Shooting Klostergeister Workshop 2019 (Video vom Workshop) gezeigt bekam – stellte sich als erstes die Frage, ob und wie ich meine Bearbeitungs-Presets von Lightroom Classic mit Lightroom Mobile nutzen könnte.

Kurze Antwort: Ja, das geht mit etwas Handarbeit. Eine echte Synchronisation dieser Presets gibt es aber nicht zurück nach Lightroom Classic – Dazu später mehr.

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Selber drucken – Beispiel: Verstopfte Düsen

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Bitte druckt Eure Bilder aus. Tut Euch diesen Gefallen. Digitale Bilder werden im Überfluss gemacht und die meisten bekommt man nie zu Gesicht. Dabei macht es einen riesigen Unterschied, ob man sich ein Foto am kleinen Display oder am Desktop-Computer anschaut oder ob das Bild gedruckt oder ausbelichtet an der Wand hängt – Wirklich!

Kleine Hausaufgabe: Sucht am Wochenende mal Eure 5 schönsten Bilder des Jahres und bringt sie auf Papier – Mit einem Dienstleister wie PosterXXL, Zor, Cewe, dem nächsten Rewe mit Print-Station oder eben auf dem eigenen Drucker – und hängt sie an die Wand oder stellt sie auf ein Regal. Gönnt Euch das mal.

Ach ja, selber drucken: Das kann ein großer Spaß sein und hat viele Vorteile. Die Nachteile, vornehmlich die Kosten, sollte man nicht verschweigen. Ich kann da gerade ein Lied von singen denn es war mal wieder ein Druckkopf verstopft …

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Kein Licht – und dann auch noch … Pink

Es ist wirklich erschreckend, womit heutzutage Bühnen und Hallen beleuchtet werden können.

Worum geht es hier? Ich habe eine Geburtstagsfeier fotografiert. Diese fand in einer geschlossenen, runden Halle statt und es war eine Bühne für Live-Musik aufgebaut. Es war dunkel am Abend und die Halle wurde ausschließlich vom Bühnenlicht, Werbetafeln, LED-Ketten und Kerzen beleuchtet.

Für uns Menschen war es hell genug um etwas zu erkennen – für (m)eine Kamera galt das eher weniger, jedenfalls in der Halle wenn es um Stimmungsbilder oder Portraits ging. Die Bühne war etwas heller beleuchtet und ziemlich grell was die Farbtöne betraf.

Der Haken: Die Lichtqualität! Kaum Farbspektrum und es flimmerte extrem. Kann man da überhaupt fotografieren und mit den Bildern irgendetwas anfangen? Mit ein paar Tricks, ja smile

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FlashQ T2 & FlashQ Q20 II – Kompaktes Strobist-Set von LightPix Labs

Auf diese kompakte und leichte Funk-Blitz-Lösung von LightPix Labs bin ich im Happyshooting-Slack aufmerksam geworden, wo ein Hörer auf die Webseite des Anbieters verlinkte und sich den kleinen Blitz zum Ausprobieren bestellt hatte.

Ich hatte gemischte Gefühle – Zum einen lockte mich ein extrem kompakter und sehr leichter Blitz, den ich über Funk steuern könnte, zum anderen war ich skeptisch was die Zuverlässigkeit und die Reichweite betraf, denn die Sender waren ebenfalls extrem kompakt und mit einer Reichweite von nur 10 Metern angegeben.

Da diese FlashQ-Produkte aber nicht sehr teuer waren, bestellte ich mir einen Satz zum Testen. Einmal ein FlashQ T2 Set, bestehend aus einem Sender und zwei Empfängern und einen FlashQ Q20 II Blitz, der den Empfänger bereits eingebaut hat und den zugehörigen Sender praktisch im Blitz verstauen kann.

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Portrait – Einfaches Licht mit Pfiff

Es kam sehr spontan, von einem Tag auf den anderen. Ein Mitarbeiter sollte in einem Mailing auftauchen, es gab aber nur alte Fotos von ihm – ohne Bart smile

Da musste schnell ein aktuelles Foto her und statt es auf die Schnelle mit der Kompaktkamera im schlecht beleuchteten Flur zu knipsen, wurde ich gefragt wink Ich freute mich, packte Abends meine Ausrüstung und am nächsten Morgen machten wir ein paar Bilder.

Hier ein paar Worte dazu, wie ich vorgegangen bin und was ich in der Nachbearbeitung noch getan habe – Worte, denn leider hatte ich keine Zeit und keine Ruhe um ein Making-Of zu fotografieren wink

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Movember – Mitarbeiter-Portraits mit Bart

Einige Mitarbeiter hatten 2017 beim Movember mitgemacht. Movember? Einfach gesagt: Bart wachsen lassen für einen guten Zweck. Wer mehr dazu wissen möchte oder einen “Behind the Scenes”-Blick des Shootings sehen mag – Einfach weiter klicken, ich habe die Episode aus meinem VLOG verlinkt smile

Außerdem ein paar Worte zu den Bildern und wie ich das Setup aufgebaut hatte

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Tipp: Lightroom Diashow schneller starten

Kennt Ihr das? Ihr habt in Lightroom eine größere Auswahl von Bildern bearbeitet und möchtet diese “mal eben schnell” als Diashow abspielen lassen, um sie einem kleinen Publikum vorzuführen – und dann dauert das… Weil minutenlang Vorschauen berechnet werden statt einfach mal anzufangen…

Kleiner Tipp um wirklich schnell, nahezu sofort die Slideshow zu starten:

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Buchvorstellung: “Manche Fehler muss man selber machen” von Patrick Ludolph

Ich habe mir ein Buch angehört und angesehen und habe einfach Lust ein paar Worte dazu zu schreiben. Es geht um das Buch “Manche Fehler muss man selber machen” von Patrick Ludolph. Vorweg ein wichtiger Hinweis:

WERBUNG – TRANSPARENZ – Patrick “Paddy” Ludolph ist ein befreundeter Fotograf aus Hamburg. Er hat mir das Hörbuch und ein Exemplar des Buches kostenlos zur Verfügung gestellt. Er hat nichts von mir verlangt, ich wurde nicht genötigt irgendetwas dazu zu schreiben und schon gar nicht gab es Vorgaben über den Inhalt meiner Aussagen. Ich erwähne dies trotzdem deutlich, um zu vermeiden, dass irgendein Verein meint, mir Beeinflussung und Euch fehlende Selbstständigkeit zu unterstellen.

Wenn Euch das nicht abschreckt, könnt Ihr weiterlesen.

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Olympus OM-D E-M1 Mark II – Erste Eindrücke

In den vergangenen Beiträgen schilderte ich meinen Kameratotalausfall und warum ich mich dann für eine E-M1 Mark II als neue Kamera entschied. Hier nun der dritte Teil in dem ich meine ersten Eindrücke zur neuen Kamera schildern möchte.

Die E-M1 Mark II ist nun wirklich nicht mehr neu und es wurde schon viel darüber geschrieben. Ich werde also kein umfassendes Review schreiben sondern schildern, was mir aufgefallen ist – positiv und negativ – und welchen Eindruck ich im Vergleich zur alten Mark I bisher gewinnen konnte, nachdem ich ein Shooting damit durchgezogen und einige Tests damit gemacht habe.

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Kamera Totalausfall – Service Erfahrung und Kaufentscheidungen

Im letzten Beitrag erzählte ich von meinem Kamera-Ausfall und wie ich das Shooting mit einer Kundenkamera retten konnte. Nun war also Wochenende und in der darauf folgenden Woche sollte ich auf einer Hochzeit fotografieren. Was tun?

Eine neue Kamera musste schnell her und die alte musste repariert werden.

Ich kontaktierte den Support, machte die alte Kamera versandfertig und suchte nach einer neuen Kamera. Wie das ablief und welche Kamera es warum geworden ist, das habe ich hier mal aufgeschrieben

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