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Docma: Extrem hohe Auflösungen sind sinnlos

Ein Docma-Artikel macht gerade die Runde. In diesem Beitrag wird erklärt, dass selbst die derzeit besten Objektive nicht in der Lage seien, die 50 Megapixel der neuen Canon 5Ds aufzulösen. Im Kleinbildformat sei das Limit bei etwa 29 Megapixeln erreicht, sinnvoll seien Auflösungen um die 24 Megapixeln. Im APS-C-Format sei das sinnvolle Limit bei etwa 9 Megapixeln und im mFT-Format bei 5 Megapixeln.

Alle höheren Auflösungen würden nur zu größeren Dateien führen, nicht aber zu wirklich mehr Details. Oder anders: Man könnte die Datei auch einfach in Photoshop größer rechnen und vorhandene Pixel interpolieren.

Zum 35mm-Format kann ich nichts sagen, meine 5D macht nur 12,8 Megapixel. Meine E-M1, im mFT-Format, hat einen 16 Megapixel Chip. Mir fällt es gerade schwer zu glauben, dass ein 5 Megapixel Sensor dieselben Details enthalten würde. Ich verstehe was der Docma-Artikel sagen möchte, stehe den Aussagen um die optimale Auflösung aber doch etwas skeptisch gegenüber.

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