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Sony a9 – Rasantes Vollformat ohne Spiegel

Sony a9 (Foto: Sony)

Da ist sie, die Sony alpha 9 und sie bringt vor allem ein Feature mit: Geschwindigkeit!

Ich habe keine a9 zum Testen und konnte keine in den Händen halten, ich werde also nur kurz Fakten nennen und meine Gedanken zum Preis geben.

In Kürze: 20 Bilder pro Sekunde ohne Unterbrechungen/Black-Out im Sucher, schneller Autofokus mit Tracking inklusive bei diesem Speed. Stabilisierter 35mm Sensor (Vollformat) mit 24 Megapixeln. Dual-SD-Slot, 4K Video ohne Crop, Ethernet-Anschluss. Für $4500 bzw. €5300.

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Ausprobiert – 6fach-Zoom mit C-Mount

Anfang des Jahres erreichte mich eine Nachricht von Rüdiger. Er schrieb mir, dass er beim Aufräumen ein altes Objektiv wiedergefunden hatte, ein “Canon TV Zoom Lens V6x17”. Brennweite 17-102mm mit durchgängiger Blende f⁄2.0. Er konnte damit nichts mehr anfangen und so hatte er es mir überlassen.

Der Haken? C-Mount, also kein Bajonett sondern ein bestimmtes Gewinde zum Befestigen des Objektivs an der Kamera.

Das Tolle? Es gibt Adapter für C-Mount auf MFT und genau so einen haben ich bereits – Ihr erinnert Euch? Ich hatte mir vor einiger Zeit so eine 37mm CCTV-Linse geholt, das ist ebenfalls C-Mount smile Endlich fand ich ein wenig Zeit und bin mit dem Zoom mal raus gegangen.

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Landschaften mit Makro?

Wald umarmt Feld

Ich hatte vor einiger Zeit einen Beitrag zu meinem damals neuen Objektiv geschrieben – Zum Olympus 60mm Makro. Irgendwie war es ja klar, dass mein Augenmerk bei diesem Review auf der Makro-Eigenschaft liegen würde und natürlich auf allgemeinen Aspekten wie Größe, Geschwindigkeit vom Autofokus und der Handhabung.

Nun erreichte mich eine Frage von Reto die in eine ganz andere Richtung zielte – Taugt das Makro auch für Landschaftsaufnahmen? Wie scharf ist es im Unendlich-Bereich?

Gucken wir doch mal smile

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Passepartouts selber schneiden

Neulich schrieb ich schon über Passepartouts, was das ist, wofür man sie benutzt und auch darüber wie schlecht die Qualität bei beigelegten Passepartouts sein kann und warum man beim Kauf sehr genau hinsehen sollte.

Ich könnte nun für jedes besondere Format zum Händler gehen und mir ein passendes Passepartout nach Wunsch anfertigen lassen. Ich könnte jeden Rahmen mit einem schlampigen Passepartout reklamieren und umtauschen. Könnte ich. Kostet aber alles Geld und Zeit.

Ich könnte doch einfach dicken Karton kaufen und meine Passepartouts selber schneiden – Wie schwer kann das schon sein? smile Hier ein kleiner Bericht zu meinem ersten Versuch – Welches Schneidegerät ich verwendet habe, welche Probleme ich hatte und welche Lösungen ich mir ausgedacht habe.

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Passepartouts – Genau hinsehen

Für dieses Jahr, 2017, habe ich mir ein Projekt ausgedacht: Jede Woche möchte ich eines meiner Fotos ausdrucken, rahmen und an die Wand hängen.

Ob ich das Projekt vollendet bekomme, hängt auch vom knappen Platz an der Wand ab wink

Natürlich geht es bei diesem Projekt darum, Fotos wieder eine Bedeutung zu geben, sich mit ihnen zu befassen, sie zu bewundern und durch sie immer wieder kleine Geschichten in Erinnerung zu rufen. Es geht aber auch darum, neues zu lernen und neue Routinen zu entwickeln – selber drucken auf verschiedenen Papieren mit verschiedenen Druckereinstellungen. Wie wirken verschiedene Papiere? Wie funktioniert ein Passepartout, welche Rahmen gibt es, worin unterscheiden sie sich und wie wirken sie?

In diesem Beitrag geht es um die Passepartouts, was das ist, wofür man es nutzen kann und warum man beim Kauf sehr genau hinsehen sollte

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Mitakon 25mm f⁄0,95 – Es werde Licht

Zhongyi Mitakon 25mm f⁄0.95

Nun fotografiere ich seit einer ganzen Weile mit einem kleinen Sensor im Micro-Four-Third-Format – halbe Fläche im Vergleich zum 35mm-Format, das wir alle so sehr lieben und kennen aus der analogen Zeit. Das kleinere Format bringt einige Vorteile mit sich: Die Kameras sind kompakter und leichter, die Objektive ebenfalls, Tele ist traumhaft weil der Bildwinkel im Vergleich zum 35mm-Format mit 2 multipliziert wird – man hat ja eine Ausschnittsvergrößerung wegen des kleineren Sensors. Die Verschlusszeiten mit Blitzlicht sind ohne Tricks bei 1⁄350s statt bei 1⁄200s.

Es gibt aber auch Nachteile: Die Freistellung, das Spiel mit geringer Schärfentiefe, ist sehr viel schwieriger und eingeschränkter. Je größer der Sensor, desto mehr Brennweite nutzt man für einen bestimmten Bildausschnitt und je mehr Brennweite, desto besser kann man bei offener Blende freistellen.

Kann man also gar nicht freistellen mit einer MFT-Kamera? Doch. Und für die ganz harten Fälle gibt es Lösungen unter anderem von Mitakon mit Offenblende von sagenhaften f⁄0,95 – Stimmt diese Angabe oder ist das nur Marketing?

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Camera Clara – Alte Kameras projizieren Licht

Auf dieses Projekt wurde ich im Rahmen des Happyshooting-Podcasts aufmerksam als ein Hörer uns einen Link schickte. Camera Clara? Was sollte das sein?

Ich rief die Seite auf und durchlebte in kurzer Zeit eine kleine Gefühlsgeschichte – Ich rätselte, grübelte, schmunzelte, lachte, war skeptisch zurückhaltend und dachte schließlich: Warum eigentlich nicht? smile

Da baut also jemand LED-Leuchtmittel in alte Kameras ein, um dieses Licht dann mit angesetztem Objektiv an die Wand zu projizieren, da muss man auch erst mal drauf kommen.

Am Ende verabredete ich mich mit dem Erfinder Philip Zogel am Telefon und zeichnete ein Interview auf. Philip erzählte über die Idee, wie es dazu kam, seine Gefühle beim Bau, über verwendete Materialien, einige Details zur Projektion und mehr. Es war ein tolles Gespräch und hier könnt Ihr es Euch in voller Länge anhören smile

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2016 – Mein Jahr

Das war ein merkwürdiges Jahr. Es gab Tage und Wochen an denen ich dachte, dass ich schon so viel gemacht und erlebt hatte, dass es für den Rest des Jahres reichen sollte, ein Termin jagte den nächsten und nicht alles lief nach Plan. Dann wieder gab es Zeiten an denen ich grübelte, ob ich überhaupt schon irgendetwas geschafft hatte, vieles zog sich länger hin als gedacht, manches fiel aus oder wurde verschoben und irgendwie fühlte ich mich gefangen in der Routine.

Um so wichtiger war es mir, auch dieses Jahr durch meine Fotos zu blättern und den Kalender noch einmal Revue passieren zu lassen um mir klar zu machen, was eigentlich alles geschah. Auf den Boden kommen und den Fokus neu justieren sozusagen smile Es zeigte sich: Das Jahr war richtig toll smile

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Stative – Wenn es richtig kompakt sein darf

Drei kompakte Stative: 3-Legged-Thing Brian und Rick, ganz rechts ein Tiltall TE-225

Drei kompakte Stative: 3-Legged-Thing Brian und Rick, ganz rechts ein Tiltall TE-225

Für den Einsatz von größeren Teleobjektiven auch im Zusammenspiel mit der schweren Canon EOS 5D, habe ich mir damals ein vernünftiges Stativ geholt. Inzwischen fotografiere ich fast ausschließlich mit einer viel kompakteren Olympus OM-D E-M1 für die dieses Stativ etwas überdimensioniert erscheint.

Nun ist ein stabiles Stativ immer sinnvoll, nicht immer müssen es aber Langzeitaufnahmen bei Wind sein – manchmal soll es einfach nur dazu dienen, bei Gruppenfotos oder Selbstportraits die Kamera zu halten.

Jedes Gramm und jeder Zentimeter Packmaß entscheiden dann, ob das Stativ mitgenommen wird oder nicht. Ich stellte mir also die Frage, ob nicht ein kompakteres Stativ für die leichte Kamera reichen würde? Kleinerer Kugelkopf, kompaktes Packmaß, geringes Gewicht… Ich habe mir zwei Modelle von 3-Legged-Things angesehen und mit einem kompakten Modell von Tiltall verglichen…

Spoiler: Ich bin begeistert davon, wie unfassbar klein Stative sein können.

Die Stative wurden mir von enjoyyourcamera.com zur Verfügung gestellt, die als Sponsor für den Happy-Shooting-Podcast auftreten. Dieser Blogbeitrag profitiert natürlich davon, dass ich die Stative selbst ausprobieren konnte, ist ansonsten aber nicht bezahlt.

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Intrepid 4×5 – Holz und Mut zur Farbe

Intrepid 4×5 – Eine einfache Holzkamera die Mut zur Farbe zeigt

Intrepid 4×5 – Eine einfache Holzkamera die Mut zur Farbe zeigt

Ich weiß nicht so richtig warum aber irgendwie hatte ich seit einiger Zeit ein gewisses Verlangen nach einer Großformat-Kamera. 4×5 sollte es schon sein, der Haken war nur, dass die neuen Kameras mehr Geld kosteten als ich bereit war zu investieren.

Da kam mir das Kickstarter-Projekt aus England sehr entgegen. Intrepid nannte sich das Team und so hieß auch die günstige Kamera, die man auf der Crowdfunding Plattform unterstützen konnte. Ich machte zwar bei der Kampagne nicht mit, nachdem ich aber keine Angebote für alte Kameras erhielt, bestellte ich mir nachträglich eine.

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