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Tanja – Kennenlernshooting

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Im letzten Beitrag, in dem ich Sonja vorgestellt habe, hatte ich es bereits erwähnt – sehr kurzfristig musste ich für den Posing-Workshop neue Models suchen, Aufregung pur :)

Glücklicherweise meldete sich unter anderem Tanja, die gar nicht so weit von der Workshop-Location entfernt wohnte, Heimspiel sozusagen. Und dann, einen Tag vorm Workshop gleich noch ein Treffer: Sie hatte Abends Zeit für ein spontanes Treffen – genial!

Sofort machten wir den Termin klar und um 18 Uhr holte ich sie zu einem kleinen Shooting ab…

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Sonja – Aufwärmshooting

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Am vergangenen Wochenende fand der Posing-Workshop in Northeim statt und die Planung wurde aufregender als ich es mir gewünscht hätte. Kurzfristig fielen beide gebuchten Models aus – mit wirklich guten Gründen, also kein Grund zu meckern. Ich brauchte schnell Hilfe – und ich bekam sie! :)

Da war zum einen Sonja. Sie meldete sich bei mir, fragte nach Details und wir telefonierten kurz. Sie klang sympathisch, aufgeweckt und schien sehr motiviert zu sein. Sie stand vorher noch nicht in dieser Form vor einer Kamera, hatte aber Lust das mal auszuprobieren. Also lud ich sie ein :)

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Objektive und der Zoll

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Gestern fand ich Post im Briefkasten. Eine Sendung konnte nicht von DHL verzollt werden und würde nun beim Zoll liegen wo ich das Paket abholen könnte. Das war nicht ungewöhnlich und Anhand der Daten konnte ich sehen, dass es sich wohl um ein Objektiv aus Hongkong handeln würde, dass ich kürzlich erst bestellt hatte. Ich sollte nun eine Rechnung oder Zahlungsbeleg mitbringen und etwas Geld oder eine Kreditkarte etc.

Ich weiß, dass einige von Euch durchaus schlechte Erfahrungen mit dem Zoll gemacht haben. Ich kann das nicht behaupten. Ich bin nett und freundlich und die Mitarbeiter sind dann auch freundlich zu mir :) Das war auch diesmal der Fall, wenn ich auch den Eindruck hatte, dass Heute alle etwas teilnahmsloser schienen.

Spannend fand ich aber den Wissensstand des Mitarbeiters – oder das fehlen eben dieses – und noch viel schlimmer die Zoll-Datenbank selbst, die es den Mitarbeitern dort meiner Meinung nach unnötig kompliziert macht.

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Kaffee – Mischung, Mühle, Maschine, Mensch

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Nun hatte ich das große Glück, dass ich eine kleine Rösterei in Essen besuchen und dort, im Leons Roasthouse, eine Menge über Kaffee lernen konnte. Nach Anbau, Ernte, Versand, Einkauf der grünen Bohnen und rösten ist noch nicht Schluss, das schönste kommt ja noch – Mahlen und aufbrühen :)

Am Ende sollte ein Kaffee zum Trinken heraus kommen, einer, wie wir ihn alle kennen – am liebsten aber etwas besseres als das, was wir üblicherweise als Kaffee vorgesetzt bekommen. Das war übrigens auch einer der Gründe, warum ich bis vor Kurzem gar keinen Kaffee mochte. Erst als mir Michael einen wirklich guten Espresso vorsetzte, gingen meine Geschmacksknospen auf :)

Warum also schmeckt Kaffee manchmal richtig gut, häufig nur so ‘naja’ und sehr oft einfach richtig schlecht? Nach dem Besuch der Rösterei ging es zu Michael an eine gute Espresso-Maschine, wo ich mehr zu diesem Thema erfuhr.

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Wir haben Licht geworfen – Happy-Shooting Villa-Workshop

Villaworkshop LICHT - Gruppenbild

Endlich war es soweit – Der erste Happy-Shooting Workshop fand in der Villa bei Hannover statt. Schwerpunkt war das Thema Licht in all seinen Ausprägungen.

Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren nach Hannover gekommen um sich von Chris und mir mehr zum Thema Licht erzählen und zeigen zu lassen und natürlich um alles einmal selbst auszuprobieren.

Es ging um die verschiedenen Eigenschaften des Lichts, wo man sie findet, wie man sie sieht und natürlich wie man sie für sich nutzbar macht. Fensterlicht und wie es sich mit einem einfachen Vorhang ändert, Lichtrichtungen und wie diese den Bildeindruck ändern kann, Kontraste und wie man sie sich nutzbar macht und vieles andere mehr. Dabei nutzten die Teilnehmer das verfügbare Licht – Im Gegensatz zu anderen Teilen Deutschlands hatten wir tatsächlich viel Sonne :) – experimentierten dann mit künstlichem Dauerlicht um schließlich einen ersten Fuß in die Welt des mobilen Blitzens zu setzen.

Gleich zwei Videos gibt es nach dem Klick :)

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Huawei P9 – Review-Beobachtung

Quelle: Huawei

Quelle: Huawei

Huawei hat mit dem P9 ein Android-Smartphone vorgestellt. Das alleine fände ich nicht sonderlich spannend. Das – für mich – Interessante an diesem Gerät ist die Doppelkamera auf der Rückseite!

Zwei Kameras. Eine nimmt Farbbilder auf, die andere nur in schwarz-weiß. Die Aufnahmen werden anschließend per Software miteinander verrechnet, bzw. ich vermute(!), dass man im Schwarz-Weiß-Modus ausschließlich mit der monochromen Kamera arbeitet und daher gestochen scharfe Bilder bekommen kann – Es fehlen ja die Filter.

Laut Huawei sollen die Vorteile bei dieses System im Sammeln von mehr Licht und einem schnelleren Autofokus liegen. Außerdem sollen Kontraste verbessert sein.

Der tollste Trick soll aber sein, dass man, ähnlich wie bei Lytro, nachträglich den Fokuspunkt ändern und die Schärfentiefe bestimmen können soll.

Ich habe nach Videos und Reviews gesucht…

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Leons RoastHouse – Lehrreicher Besuch in Essen

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Kaffee ist nicht gleich Kaffee – Das hat hoffentlich jeder schon mal bemerkt. Es muss ja auch einen Grund geben, warum uns die großen Röstereien mit zig wenn nicht hunderten verschiedener Röstungen und Sorten zu beglücken versuchen.

Ich habe schon zu Schulzeiten immer mal wieder Kaffee probiert – bei Geburtstagen um Mädchen zu beeindrucken, bei Familienfeiern, auf Veranstaltungen, beim Warten in Werkstätten und Büros… Nein, Kaffee fand ich immer schrecklich, ekelig, einfach nur bitter und geschmacklos.

Bis ich Michael in Essen persönlich kennenlernte. Er kannte sich aus mit Kaffee, wusste seine Espressomaschine zu bedienen und zeigte mir, dass Kaffee richtig gut schmecken kann, nicht bitter sein muss und dass er sehr viele Aromen haben kann – Nicht nur Nuss oder Schokolade sondern auch so verrückte Dinge wie Zitrus, Beere und andere. Wow! Seit dem trinke ich Kaffee…

…aber nicht irgendwelchen Kaffee! Ich sag mal vorweg: Vergesst das Zeug von Jakobs, Tschibo und wie sie alle heißen – Die schmecken nicht! Es gibt so viel mehr zu entdecken. Aber wie kommt das? Um das zu erfahren habe ich Oliver besucht. Er hat Leons RoastHouse gegründet, röstet selber und hatte viel zu erzählen :)

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Schnell, schneller, Cody

cody_20160325_P3250109Einfach mal Spaß haben. Platz, Zeit, weicher Boden, durchstarten und sich richtig austoben.

Nein, nicht ich, sondern Cody :) Dieses süße Hündchen einer guten Freundin war kürzlich bei uns auf dem Reithof zu Besuch und es ergab sich, dass die Reithalle frei war. Da gab der Gute mal richtig Gas – Ich hatte glücklicherweise meine Kamera dabei und so bot sich mir die Gelegenheit, schnelle Bildserien und Fokus-Tracking auszuprobieren… naja, fast… ein Bisschen :D

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Sync – Ein Lightroom-Katalog auf zwei Rechnern

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Mein bisheriger Weg, Bilder zwischen zwei Rechnern hin und her zu exportieren und importieren, war mir auf Dauer zu anstrengend. Geht das nicht eleganter?

Ich hatte mir bereits vor einiger Zeit ein NAS von Synology angeschafft und hatte auch damit begonnen, RAW-Daten auf dieses Netzwerklaufwerk zu speichern. Ich importierte also Shootings auf dem MacBook – zunächst auf die lokale SSD – und kopierte die Bilder dann Monat für Monat auf das Netzwerk.

Vorteil: Lokal behielt ich nur Lightroom-Smart-Previews für ausgewählte Bilder, ansonsten nur normale Vorschauen. Ich benötigte also auf der SSD viel weniger Platz, konnte trotzdem alle Shootings mobil dabei haben und ausgewählte Bilder auch vollständig bearbeiten. War ich zu Hause im Netzwerk hatte ich automatisch Zugriff auf die volle Auflösung. Toll.

Aber keine Lösung für die Nutzung auf zwei Rechnern. Verdammt – Alle Bilder sind im Netzwerk verfügbar, nur der Lightroom-Katalog nicht. Was tun?

Synchronisieren!

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Lightroom auf zwei Rechnern

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Bei aller Meckerei, die ich über Adobe und Lightroom anzubringen habe, musste ich doch feststellen, dass es eine wirkliche Alternative nicht gibt – jedenfalls nicht für mich. Capture One ist nicht schlecht, klemmt aber – für mich – an mehreren Stellen. Dennoch empfehle ich, Capture One mal auszuprobieren und dann selbst zu entscheiden. Wenn es nämlich für Euch passt, kann es, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, auch die Herausforderung Netzwerk lösen.

Nun kommt für mich, bis auf weiteres, nur Lightroom in Frage, ich habe außerdem einen neuen iMac angeschafft und setze damit weiterhin auf zwei Geräte – iMac und MacBook Pro – Es stellte sich für mich Anfang 2016 mal wieder die Frage:

Wie möchte ich mit meinen Bildern auf diesen beiden Geräten umgehen?

Unterwegs importiere ich schon mal Fotos auf das MacBook und bearbeite sie auch dort. Zu Hause möchte ich aber auch auf dem iMac Zugriff auf alle Bilder haben.

Ich schildere kurz wie ich das bisher gelöst habe und gehe dann im nächsten Beitrag auf meinen neuen Lösungsansatz ein.

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